Da ich heute (20. Mai 2012, 0200 UTC) ein spürbares Erdbeben in Tirol mitbekommen habe, wollte ich in Erfahrung bringen, wie es sich mit der Erdbebensituation verhält in Tirol. Immerhin ist es ja durchaus vorstellbar, daß in einem Mittelgebirge/Hochgebirge Spaltenzonen sich befinden, bzw. an Gebirgen drumherm.
das es tatsächlich eine Inntalstörung gibt, und sich diese bei Hall in Tirol befindet. Die Inntalstörung ist die aktivste tektonische Störungslinie in Tirol.
Zeitlich passend findet eine Erdbebenübung nur 2 Tage nach dem aktuellen Beben statt, Informationen zu der
finden sich beim ORF.
in den Jahren 1572, 1670, 1689 und daß für die nächsten 50-100 Jahre ein Beben der Stärke 5 bis 6 im Inntal anzunehmen ist.
hatte eine Stärke von 5,9 und war circa 375km von Innsbruck entfernt.
Historische Erdbebenforschung der ZAMG
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Fefe berichtet von dem Störfall
im April im AKW Penly in Nordfrankreich.
"Es habe keine Verletzten gegeben, die Anlage sei sicher."
Das hat die FAZ berichtet.
Am folgenden Tag, ein neuer
FAZ - Bericht
wird auf "Austritt von Kühlwasser" verwiesen - ach, das bisschen
Wasser was strahlt. Das wird schon nicht so schlimm sein. Deshalb ist
der Störfall auf der INES Skala auch nur eine 1.
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Nach fast einem ¼ Jahr in Tirol ist es Zeit einen Zwischenstand zu ziehen. Beruflich ist dieser Rückblick bereits geschehen und ich habe natürlich auch persönlich Gedanken zum Thema.
Die ersten 4 Wochen waren aufregend in der neuen Umgebung, Petra & Tobias haben mich gehostet und Starthilfe gegeben.
Blick auf die Olympiaschanze am Berg Isel
Technisch zu Beginn jedoch recht unspannend: es gab kein Mobiles Internet, kein DSL in der Unterkunft bei der Petra und VoIP Anbindung sowie regelmäßigen Internet Zugang.
Für eine kurze Zeit (ca. 2 Wochen) ging es nach
Mieders ins Stubaital dort konnte aber die Baby leider nicht sein: die Mitbewohnerin war allergisch gegen die feline Präsenz.
In Tulfes am Glungezer jedoch war vieles anders, mittlerweile hatte ich einen anständigen Mobilfunkvertrag mit viel Freiminuten, Internet (danke Orange ;), DSL und fixes Internet war auch am Start und die Baby konnte auch in Tulfes mit mir zusammen und der Hermi unterkommen.
Blick aus dem Dorf ins Inntal und Halltal
Die Mentalität der Tiroler(-innen) ist sicherlich der Süddeutschen/Bayrischen nicht ganz unähnlich, alles ist etwas langsamer und gemütlicher. Man hat einfach mehr Zeit zum Leben. Gegenüber neuen Gesichtern ist man nicht direkt aufgeschlossen und es benötigt etwas Zeit und Kennenlernen, bis man sich an denNeuling (speziell den Deutschen) gewöhnt hat.
Preislich ist man auf einem höheren Niveau unterwegs, Lebensmittel, Auto haben und fahren: fast alles ist teurer als man das aus Zentral - Deutschland kennt. Mobilfunk ist eine Sache die, verglichen mit DE, spotbillig ist. Wohnraum ist sehr gut gefragt und damit auch eher auf Münchner Niveau als auf dem von einem Dorf.
Der Freizeitwert ist wahnsinnig groß, wenn man sich für (Draußen-)Sport begeistern kann. Die ganze Bandbreite ist möglich, eine ganze Bergwelt erschliesst sich quasi vor der Haustür. Auffalland ist, daß man im öffentlichen Leben seltener dickerer Leuten sieht und sehr viel Sport gemacht wird. Da war mein Eifeldorf deutlich fauler :D
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Es ist schön im Rheinland, noch schöner in der Eifel, wo es mich als letzte Etappe hin verschlagen hat. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt, mag das Land und die Leute und habe auch einiges erlebt und gelernt. Es war eine tolle Zeit für mich.
Rhein-Blick mit Post-Tower (Bonn)

Kölner Dom Blick vom Hauptbahnhof

Mit dem Jahreswechsel ergibt sich für mich ein Sprung in eine neue Umgebung; ich hoffe das sie mindestens so spannend wird und viele schöne neue Überraschungen bereit hält.
Nach fast 10 Jahren Aufenthalt (angekommen bim ich am 16. August 2002 in der DransWG) im Rheinland und auch einen kurzen Abstecher in das wunderschöne Eifelland heißt es auf nach Österreich, genauer Tirol.
Ein Bild in das Inntal vom Glungezer aus

Diese Idee ergab sich durch ein lukratives Arbeits-Angebot (nein, ich werde nicht Skilehrer, noch nicht :) und meine Ungebundenheit an meine jetzige Heimat. Also warum nicht auf und was neues probieren.
Ich gestehe auch ein: nicht ganz unbeteiligt daran ist die Tatsache das statt einem Hausberg gleich 3 Gebirgszüge (Karwendel, Tuxer, Stubaier), Wasserfälle und wunderschöne Täler.
Ein Blick aus den Stubaier Alpen in Richung Inntal im Frühjahr

Pfiat eich!
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Durch den ach-so-schlechten Empfang von FM Radiosendern in meinem Dorf bin ich eines Tages auf die WLAN Internetradios aufmerksam geworden. Und dachte dabei gleich auch an einen Ersatz für meinen Radiowecker im Schlafzimmer oder als Wohnzimmerradio mit weltweiter Senderauswahl.
Für mich wichtige Kriterien:
- Nutzbarkeit muss durchgängig, konsistent sein. Senderauswahl leichtgängig
- Features: WLAN Internet Radio (gerne auch mit
No Agenda), FM Radio, Line-IN und Musik vom Netzwerk abspielen (UPnP)
- Bei Defekt des WLANs sollte die Weckfunktion einen Fallback haben ( ^^ )
- Schnittstellen: Ethernet, WLAN, Line-IN, Line-OUT, Kopfhörer
Folgende Geräte sind mir auf meiner Suche aufgefallen:
1) Logitech Squeezebox Boom

Hier erhält man eine schöne Verarbeitung, ein direktes Abspielen von Netzwerk Ressourcen ist nur mit der Logitech Software möglich, welche man auf einem Windows Rechner installiert. UPnP kann das Gerät nicht.
Die Bedienführung ist stark gewöhnungsbedürftig und hat mir nicht zugesagt.
Audiotechnisch erhält man eine gute Qualität, die Boxen sind Premium.
An Schnittstellen hat man Ethernet, WLAN und einen Kopfhörerausgang. Ein Line-IN steht nicht zur Verfügung. Podcasts waren auf dem Gerät nur schwer zu abonnieren.
Preislich ist man hier in der gehobenen Region, mit den o.g. Nachteilen ist das nicht mein Favorit.
2) setone IPX-1000

Das ist mein Favorit, läuft mit einer mir unbekannten, aber generischen (wird auch auf anderen Radios der Klasse verwendet) Software betrieben und erfüllt alle Wünsche :)
Derzeit (November 2011) ist der Gerät auf dem Deutschen Markt nicht mehr erhältlich leider, ich hatte es für 100 Euro bei der Fa. ProMarkt erhalten.
Die Verarbeitung ist nicht so sauber wie bei dem Logitech Kandidaten, aber die Klavierlack Optik macht sich nicht schlecht. Nachteil: Fingerabdrücke.
Mit dem großen silbernen Rad in der Mitte kann man schnell durch eine Vielzahl von Radios durchnavigieren, Line-In, Line-Out, WLAN und Ethernet sind vorhanden. Grossartig.
Die Weckfunktion ist konfigurierbar nach Unter-der-Woche/Wochenende, Einzelalarm und-und-und. Super. Funktioniert auch wenn das WLAN nicht mehr da ist/Internet ausgefallen ist.
Der FM Empfang ist soweit auch iO. Mit UPnP hat das Gerät auch keine Probleme.
Die Box (Mono) ist mässig, aber tragbar.
Mein Favorit, preislich total in Ordnung, Feature-mässig weit vorne und die Nutzbarkeit ist gut.
3) Terratec NOXON iRadio 360
Das Radio hat RJ45 Netzwerk, WLAN Netzwerk, leider: an UKW/FM Radio oder einem Line-IN mangelt es.
Die Software und Bedienerführung ist bereits bekannt und einfach zu bewerkstelligen, gleiche Software wie das setone Gerät.
Positiv an der Software:
- Wecker unterscheidet zwischen Werktagen und Wochenende
- der UPNP Musikabruf vom lokalen Musikshare geht problemlos, aber auch hier gibt es keinen Resume von der abgespielten Datei
Zum Gerät:
- Boxen sind gut, die Version 360 hat Stereo Boxen, etwas günstiger ist die Version 300 mit nur einer Box
- WLAN Antenne ist geschraubt und kann auch durch eine bessere Ersatz werden, RP-SMA Stecker
- die mitgelieferte Fernbedienung hat gut gängige Tasten und ist auch nicht zu winzig, sondern passt soweit.
Der Stromverbrauch im aktiven Betrieb sind ~9 Watt, um die ~6 Watt im Standby. Es hat einen mechanischen Ausschalter auf der Rückseite = 0 Watt und auch keine Weckfunktion.
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Digitale Währungssysteme sind immer spannend, entkoppeln sie doch das herkömmliche Finanzsystem doch mehr oder weniger.
Seit kurzem habe ich bei Kallisti Networx auch die Möglichkeit Zahlungen via Bitcoin zu empfangen, und bin auch gespannt auf das Experiment.
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Letzten Mittwoch hat mich eine Generalmüdigkeit im neuen Büro (Tag 3) überrascht,
welche ich bisher nicht kannte. In der folgenden Nacht auf Donnerstag war der
Schlaf auch unruhig und schlecht und am kommenden Tag waren Gliederschmerzen
(alles hat mir weh getan), ein heißer Kopf und ein generelles Unwohlsein
waren auch noch vorhanden.
Das wollte auch nicht so recht verschwinden und dann dachte ich an eine Sommergrippe
(im Büro hängen schließlich Plakate vor der Nase beim Klogang) oder aber
eben an eine Borreliose-Grippe
(Wikipedia). Bei der Borreliose wurde ich hellhörig, in meiner
Bekanntschaft ist das aufgetreten und die Folgen waren nicht spaßig und eher
langwierig (lange Zeit Nerven Probleme, in Schüben wiederkehrende Symptome).
Ein paar unerwünschte
Zeckenbesucher habe ich immer mal wieder, in der Regel gewöhne
ich mir an die Stelle des Zeckenbisses zu fotografieren und abzulegen mit einem
Ort/Zeit/etc um später darauf zu referenzieren wenn mal was ist.
Der letzte Biss: ca. 3-4 Wochen her.
Ohje, wenn das mal nichts ist. Der Hausarzt verschreibt mir Antibiotikum und
ein Schmerzmittel gegen die Gelenkschmerzen. Das Fieber war zwischenzeitlich auf 39,5°C
und das ganze Wochenden (Freitag-Sonntag) war eher elendlich), am Montag ging es bergauf
und ich hab eine Blutprobe gelassen beim Arzt. Körperlich ging es mir auch besser.
Nach 3 Tagen Warten kam dann das Ergebnis der Borreliose-Probe beim Arzt: Negativ.
Also nehme ich die Antibiotike noch 4-5 Tage und dann ist diese Schock verlebt.
Ich freu mich...auf auf die nächste Tour draussen :)
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IT Sicherheit sollte bei SONY einen höheren Aufmerksamkeitslevel bekommen - wieder mal ist SONY gehackt worden schreibt i
SOPHOS.
Ursächlich ist eine SQL Injection Attacke, Security in Depth nicht vorhanden: Nutzer Paßwörter werden im Klartext gespeichert und umfangreiche Parameter Validierung scheint nicht stattzufinden.
Das sich ein Großkonzern sowas erlauben kann, mal wieder, ist ja schon ein Beitrag wert und wundert mich natürlich schon.
Piratebay Download Link
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Mit dem Roten Kreuz war ich dieses Jahr 5 Tage auf dem Rock-Festival "Rock am Ring" beim Nürburgring in der Eifel vor Ort. Die meiste Zeit verbrachte ich in der Verpflegungseinheit und war selten auf dem Festivalgelände. Für 1 Band hat es gereicht und 2 Besuche auf dem Zeltplatz.
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"In modern OO systems, the notion of exceptions has reintroduced the once-banned use of GOTO back to center stage.
Altough fuzzing as a tech is certainly lame, it is also easy - Fuzzing systems often find exploitable conditions in error handling."
Zitiert
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